Im Zeit der Römer
Die ersten fünf Jahrhunderte unserer Zeit
Die
Niederlage des Volksstammes Vénètes im Jahre 56 vor
Christus, dann diese von Vercingétorix nahe an der Stadt
Alésia im Jahre 52 V.C, bringen die Armorique Raum dann die
ganze Gallier auf der römische Vorherrschaft zum verfallen. Diese
Besetzung wird fünf Jahrhunderte dauern.
Die römische Verwaltung geht in den gültigen Strukturen unter
beim achten den Individualismus und die Rivalitäten der
unterschiedlichen Völker , aber sie zentralisiert die allgemeine
Politik durch eine römische Gesetzgebung , die auf den
gallischen Honoratioren wirkte ein.
Also, In unserem Gebiet, innerhalb der geographischen Grenzen des
Stammes Vénètes zu ein Civitas eine behördliche und
politische Einheit schloss sich zusammen von denen Darioritum- die
aktuelle Stadt :Vannes – ist die Hauptstadt. Das Civitas ist, ja
es selbst in mehrere Pagi – auf deutsch : Länder,
untergeteilt, die jedes von ihnen ein Vicus haben d.h. ein
vorherbestehend kleiner Marktflecken als Hauptstadt.
Was wird unsere Seekleinstadt hoch über den
Ozean? Die Geschichtsschreiber meinen, dass sie der Stadt Vindana
Portus entspricht ,zitiert von Claude Ptolémée Geograph
in Alexandrie im zweiten Jahrhundert nach Christus. Aber , das ist
nicht unmöglich, dass sie der Stadt Blabia oder Blavia auch
entspricht, in der Bedienunganleitung der Reichwürde, in dritte
Jahrhundert nach Christus angezeigt.
Die römische Besetzung begünstige die Entwicklung des
Strassennetzes. Von der Südbundesfernstrasse an D.H. von
Portus Namnetum – die wirkliche Grossstadt: Nantes bis Civitas
Aquilonia – die Provinzstadt : Quimper – man hat eine
Ausweitung richtung auf Blabia eingerichtet. Diese Einfallstrasse
löst sich von der Vorstadt Landévant los, sie ging durch
die Dörfer Nostang , Merlevenez um die Stadt Riantec zu erreichen,
beim eine Biegung machen südlich von der aktuelle Strasse.
Wahrscheinlich zog diese Ausweitung Blabia ein durch die La
Fouesnardiére und die Locmalo Strassen um das Stadtviertel Le
Driasker zu erreichen, ohne zweifel durch die wirkliche L’Entente
Cordiale Strasse. Bis zum Anfang siebzehnten Jahrhundert, hiess dieser
Einfang : Der Hochweg ein Gattungsname, der die Leute häufig den
römischen Strassen oder wenigstens den altertümlichen Wege
verliehen hatten.
Archäologische Entdeckungen bestätigen das römische
Vorhandensein in unserer Altstadt um das Jahr 1840 , wurden
altertümliche Münzen innerhalb unserer Altstadt gefunden.
Es war 1853 wurde ein Figürchen aus Terrakotta vom Wohngebiet
Locmalo ausgegraben. Es stellt eine Göttin- Mutter dar zurzeit in
Museum der Bretagne in Rennes ausgestellt.
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| Galliscke Römein - Göttin Mutter aus dem Stadtteil Locmalo - Im Museum der Bretagne in Rennes |
Im Jahre 1863 hat man die Rodung von dem künstlichen Hügel
Pen- Run feine Töpferwaren aber vor allem Überreste einem
römischen Wohnsitz L. Rosenzweig – erscheinen lassen.
Leider, wurden die verlangten systematischen Ausgrabungen in Angriff genommen nicht.