Was ereignete sich während
des XVI Jahrhunderts ?
Unsere Altstadt: Blavet hat so wie der Grossteil von anderen
Städte des Herzogtums in den Genuss von dem sozialgewebe
Umbildung gekommen. Die Kleingrundbesitzer sind zu immer zahlreicher
geworden und die Vorstädte unseres Grossraums füllten
sich mit Handwerker und kleine
Einzelhandelsgeschäfte .
Eine neue Kapelle dem Heilige Petrus eingeweiht, ersetzte die
romanische Kapelle ,diese war heruntergekommen. Die neue Kapelle war
ein kleiner, schlichter und eleganter Gebäude dessen
Südtor, in Korbhenkelform schmückte sich mit
einem Bogen und Kuppeln. In dem Winkel, das vieleckigförmige
Türmchen enthaltend die Treppe, stand neben einen
Glockentürmchen aus Holz.
Diese Kapelle Sankt Petrus war im Jahre 1859 abgerissen um die aktuelle
Kapelle Sankt Petrus zu erbauen, die einige der alten Statuen
bewahrt auf, vor allem Christus mit Binden der Heilige Elysée,
und der Heilige Petrus.
Die Hafenausstattungen von Blavet sehr spartanisch sozusagen
dürftig übrig blieben, trotz der
spürbaren Schwarzhandelsvermerung.
Im Hafen La Pointe eine einfache Fahrbahn aus trockenen Steine, die
Hochfahrbahn genannt, drang einige Meter im Meer ein.
Die Kleintonnengehaltsschiffe liefen am Stand auf, die
Grössten den Anker warfen und ihre Ladung in Boote luden um,
die das Hin und Her zwischen die Handelssshiffe und die
Küste liefen.
Die Bucht des Stadtteils Driasker, die eine sehr windstille
Wasserfläche schenkte und unmittelbar in der Nähe der
Schiffehersteller lag, unaufhaltsam verschlammte anstelle von der Auschvemmungen durch den Fluss Blavet mitgebracht aber von allem wegen
der Entlassung der Handelschiffe die ihren Ballast in den
Ankerplatz warfen weg um ihre Ladung zu
mitnehmen.
Über die Religionskriege
1562-1598
In Niederbretagne, die Durchdringung zwischen die Kirchgänger
und eine zahlreichen Niedergeistliche die an der gleichen
soziokulturellen werte nahmen teil, bildte nicht ein sehr günstig
Feld um den Protestantismus eindringen lassen .Um so mehr die Sprache
war ein Zusatzhindernis um Gott durch die heilige Schrift zu suchen.
Paradoxweise, die Stadt Blavet wird von dem Bündnis leiden.
Das Bündnis in der Bretagne.
Seit 1563 einige Brüderschaft und Verbände in
unterschiedlichen Königreichstellen bildten sich, sie
verpflichteten gemäss der katholischen Religion zu leben einem
protestantischen Aufruhr zu gegenseitig helfen sich auch. Diese
Bewegungen der Verteidigung , die in wesentlichen
ursprünglich religiös waren, entwickelten nach der
Bartholomäusnacht –im Jahre 1572 –um in
einer politischer und politischer Mobilisierung von der Katholiken zu
verwandeln sich, die die Familie Guise zum Leiter bestimmten.
Es war 1573,zeichneteten sich die Einwohner von Blavet aus beim
ausrüsten ganz spontan und auf ihren Kosten eine kleine
Flotte, die Hilfe den Königstruppen belagernd den Hafen
La Rochelle geleist hatte. Nämlich, nach der
Bartholomäussnacht, die Hugenotten verschanzten sich in La
Rochelle und sie schlugen sich mit der Verzweiflungsenergie.
Als der Herzog von Anjou, der befahl die Königstruppen um den
Hafen La Rochelle, ist König von Frankreich Henri III
geworden, er erinnerte sich an dieser Tat und, im Jahre 1575,hat er der
Stadt Blavet das Privileg von Papegaut ermöglicht.
Die Bretagne war wenig durch die Bündnisbewegungen betroffen.
Aber, im Jahre 1582, Henri III ernannte seinen Schwager, der Herzog von
Mercoeur, Gouverneur der Bretagne. Philippe Emmanuel von Lothringen,
Herzog von Mercoeur, war ein überzeugter Katholik aber mit
einem gewieften Naturell.
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| Philipe Emmanuel von Lothhüngën Herzog von Mercoeur - Neptunia n°66 |
Nach dem Mord von Henri de Guise im Jahre 1588 und diesem von Henri III
im 1589, waren die Angespannheiten in ihrer Höhepunkt, Henri
III hatte keine Kinder, sein legitimer Erbe war Henri von Navarre, ein
Protestant.
Die Verbündeten schlossen grundsätzlich von der Macht
einen Nonkonformisten Prinz aus und festigten ihren Reihen, die mit mehreren Kandidaten bei dem Thron brachten sich.
Andere Begehrlichkeiten entdeckten sich, beispielsweise diese von
Philippe II, der König von Spanien. Er verlangte den Thron von
Frankreich für seine Tochter, die Infantin Isabelle , sowie
das Herzogtum von Bretagne als Argument anführend in
Wirklichkeit, dass Isabelle die Enkelin von Henri II war, er selbst
Enkel von Anne Herzogin von Bretagne.
Die Einwohner von Blavet waren der Königsache verbunden, sie
gingen nicht Drängen
Auf den Verbündeten im besonderen diese von
Jérôme d’Arradon, der befahl die Festung
Hennebont, demzufolge sie empfingen in ihrer Stadt den Lehnsherr von
Coëtcourson, ein Anhänger von Henri IV.
Der Herzog von Mercoeur selbst griff Blavet an. Seine Truppen
erschöpften sich vergebens auf der Verschanzung, die
den Isthmus schloss, von Locmalo bis zum Driasker – der alte
Schützengraben –Die ganze Bevölkerung
machten mit heroisch um die Stadt zu verteidigen.
Aber, irgendwann drei oder vier Segelkriegsschiffe landeten Truppen,
die Mercoeurs Partei in der Belagernten
Stadt unterstützten.
Die Einwohnerschaft waren in Stücke gestutzt ohne Anbetracht
einer Alter und Geschlecht, darüber hinaus waren sie ausser
stande aus der Stadt zu fliehen. Sie hatten nur Zwei Wahlen: Im Krieg
gefallen oder ertrinken.
Das Klagelied des Stadtviertels
Locpéran, dieses Gemetzel
In schlechter Erinnerung behielt.
Ein
Segelkriegsschiff ist in Locpéran angekommen, und
es ist voll mit Soldaten, die Verbündeten kamen mit ihren
Schiffen: leider, Mein Gott, wohin wir gehen?
Die Armee
befand sich Südseite und Nordseite auch.
O Mercoeur,
wenn Sie sind der Herr, retten Sie uns, retten Sie unsere Ehre. Retten
sie die Ehre der Mädchen, sie bitten Sie dafür.
Sie waren
fünfundzwanzig an der Zahl, sie knieten sich , ihre Augen voll
mit Tränen.
Mercoeur,
sie sagten, retten Sie unser Leben, retten Sie unseren Körper
sowie unsere Seele!
Nein,
Mercoeur antwortete nicht, die fünfundzwanzig Mädchen
standen auf, liefen nach dem Meer und haben im Boot gesprungen
Sie
entfernten sich von der Küste, beim singen: dass der Fluch bei
Mercoeur sei, der Mitleid nicht mit der Locpérans
Jungfrauen hatte nicht.
Vergebliche
Hoffnung, O Mädchen, der Verbündete will seine Beute
haben.
Kommen sie
hierher, sagt der Sieger, sie in unserem Besitz sind, wir werden ihnen
Gold und Geld geben.
Behalten Sie
ihr Geld sowie ihr Gold, es ist besser die Ehre, und armen bleiben, wir
sterben lieber, als dass wir Gott kränken.
Als das wir
geschändet werden von diesen, die unseren Eltern starben, dann unsere Häuser und Eigentum brannten.
Dennoch, O
unsere Liebe Frau, O Frau Maria warum kämen Sie nicht zu
unserer Hilfe ,zu Hilfe den armen Mädchen.
Sie waren
fünfundzwanzig an der Zahl im Boot, und jede in der See warfen
sich, beim geben sich die Hand, sie warfen sich unter Wasser, zu Hilfe
Gott rufend.
Nichtsdestoweniger hat Mercoeur der Stadtreste in Brand stecken lassen
–Es gibt nur die neue Kirche Sankt Petrus die dem Feuer
entging –dann den Spaniern mit denen er
verbündete sich den baufälligen Platz schenkte. Aber
Mercoeur hatte den Wolf im Schafstall geführt ein. Die Spanier
bewusssten sich des aussergewöhnlichen und strategischen
Wertes der Stadt Blavet, brachten eine Armee voll von einige Tausende
von Soldaten, die von Don juan de Aguila befehligt waren.
Die alten Befestigungsanlagen des festes Bodens waren schnell
repariert, vermehrt und vervollständigt durch eine Festung. El
Fuerte del Aguila, - Die Adlerfestung – die der Stelle
der Aktuelle Festung nahm ein.
Jérôme d’Arradon der, ihm wurde der
Befehl von der Städte Hennebont und Blavet von Mercoeur
vertraute an, schnell verwirklichte, dass die Spanier als Eroberer
benahmen sich und erkannten nicht an keine Macht ausser der von ihrem
König Philippe II. Was die Einwohner von Blavet anbelangt, die
spanische Besetzung, die von 1590 bis 1598 dauerte, war eine dunkele
Zeit: Piraterietaten, Plünderung und Bauerhöfebrand, Misshandlungen bei den Einwohnerschaft.
Während dieser Zeit,führte Henri IV die langwierige
Eroberung von seinem Königreich fort. Seine
militärerfolge und seine neueste Bekehrung
verursachten das Sammeln für seine Sache von eine gewisse Zahl
von Verbündeten unter anderem auch die Familie
d’Arradon. Er ins Auge fasste die Spanier, die
in der Stadt Blavet zu angreifen widerstanden und diese Aufgabe dem Marschall
von Brissac anvertraut hatte.
Zum Glück, ab dem 2 Mai 1598, das Vervins Abkommen beim
beenden den Feindseligkeiten zwischen Frankreich und Spanien, den
Bewohnern von Blavet ermöglichte mit einer Belagerung sparsam
umgehen und dem König Henri IV eine Festung ohne
schwertstreich zu erhalten.
Mercoeur unterwarf sich dem König endlich, der
diese Geste durch die Heirat von Cäsar von Vendôme besiegelte – unehelicher aber anerkannter Sohn, den er mit Gabrielle
d’Estrées gehabt hatte -, mit Françoise
von Lothringen, Mercoeurs Tochter.
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| Cäsar Herzog von Vendôme - Coll. part. |
Der Herzog reichte die Regierung von der Bretagne zwischen die
Königshände ein, zugunsten von Cäsar.
Es schien, dass eine frieden Ära anfangen. Henri IV befahl um
die Adlerfestung zu niederreissen.